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Beratung: Die Notebook-Festplatte
Bei Arbeiten mit Fotos, großen Präsentationen oder stark bebilderten Dokumenten muss die Festplatte immer größere
Datenhäppchen bewältigen. Vor einigen Jahren spuckten Digitalkameras JPG-Fotos mit weit unter 1 MByte Größe aus,
die RAW-Dateien heute aktueller Kameras nehmen über 10 MByte ein. Entsprechend steigen auch die Ansprüche an
Geschwindigkeit und Größe der Festplatte.
Für eine Betriebssystem-Installation mit großzügig Platz für Programme kann man 20 GByte veranschlagen. Will man
besonders viele Anwendungen, umfangreiche (also auf DVD oder mehreren CDs gelieferte) Spiele oder Nachschlagwerke
installieren, wächst der Platzbedarf entsprechend. Wer sich hauptsächlich mit E-Mails, Büro- und Studienunterlagen
oder der Firmenbuchhaltung beschäftigt, kommt ganz gut mit 40 oder 60 GByte großen Festplatten aus. Platz für ein
paar hundert Fotos, MP3-Songs oder Hörbucher bleibt dabei allemal.
Wenn die Sammlung eher in Tausender-Stückzahlen geht oder ein zweites Betriebssystem zum Einsatz kommen soll, passt
eine 80er- oder 100er-Platte besser. Wer aus Passion oder beruflicher Notwendigkeit gar mit zehntausenden Fotos
oder Songs zu tun hat, braucht eine Platte ab 120 GByte. Besondere Platzfresser sind zudem Filme, egal ob selbst
gedreht, per TV-Modul aufgenommen oder von den eigenen DVDs gerippt. Derzeit sind Platten mit maximal 200 GByte
erhältlich, größere dürften noch dieses Jahr in die Läden kommen.
Eine hohe Transfergeschwindigkeit macht sich in vielen Situationen bemerkbar, beim Booten, beim Aufwachen aus dem
Ruhezustand, beim Umgang sowohl mit vielen als auch mit großen Dateien. Lediglich beim Konvertieren von Videos ist
eher der Prozessor gefordert, beim Surfen die Internet-Verbindung und beim Schreiben der Kopf.
Als besonders schnell erweisen sich Platten mit 7200 U/min und 8 MByte großem Cache. Aufgrund der höheren
Datendichte gehören auch die 160- und 200-GByte-Platten mit 5400 U/min zu den schnelleren. Nur bei wenigen
Notebook-Herstellern kann der Kunde allerdings die Eigenschaften der Festplatte so detailliert festlegen.
Der mechanische Einbau einer neuen Festplatte macht ähnlich wenig Probleme wie die Erweiterung des Hauptspeichers.
Aber alle Programme samt Einstellungen und Daten von der alten auf die neue Platte zu bekommen, ist recht
umständlich. Daher sollten Käufer darauf achten, dass ihr Notebook ab Werk mit der gewünschten Platte ausgestattet
ist.
Solid-State-Disks mit ausschließlich Flash-Speicher statt beweglichen Scheiben kosten so viel wie ganze Notebooks
und sind noch nicht zu vernünftigen Preisen erhältlich. Bisher bietet lediglich Dell zwei seiner Latitude-Geräte
optional mit einer Solid-State-Disk an (siehe [1]), auch Sony hat ein Modell im Angebot. Mit der Auslieferung von
Hybrid-Platten – herkömmliche Magnetscheiben mit zusätzlichem Flash-Speicher – will Samsung in Kürze beginnen; eine
eingebaute Unterstützung für den Flash-Speicher wird aber anfangs wohl nur Windows Vista mitbringen.
Als optische Laufwerke kommen schon bei den billigsten Notebooks nur noch DVD-Brenner zum Einsatz, oftmals sogar
mit Brennfunktion für Double-Layer-Medien. DVD-ROMs oder CD/RW-Laufwerke sind nur noch optional für einige wenige
Geräte lieferbar.
Notebook-Platten haben aufgrund der stärkeren mechanischen Belastung ein größeres Ausfallrisiko als die im
Desktop-PC, bei mobil genutzten steigt zudem das Diebstahlrisiko. Eine regelmäßige Sicherung der Daten ist daher
unverzichtbar. Per DVD-R oder CD-R ist das nur bei kleinen Datenmengen praktikabel, größere lassen sich komfortabler
per externer Festplatte (USB oder Firewire; etwa 100 Euro für 300 GByte) oder per LAN (Server oder NAS, siehe [2])
sichern. Auf längeren Reisen, besonders zu produktiven Zwecken, gehört eine externe Platte, ein Image-Tank, ein
MP3-Spieler mit genügend freiem Platz oder ähnliches ins Gepäck – alternativ sichert man die neuen Daten
per Internet-Backup.
Notebook Reparatur
Unser Notebook-Reparatur-Dienst repariert Laptop,s von allen Herstellern in Frankfurt.
Laptop Reparaturen sind unser Kerngeschäft.
Achtung:!! Unsere Notebook-Reparatur-Stelle ist kein Sofort-Reparatur-Service !!
Sofort-Reparaturen führen wir nur an den von uns verkauften Intel-Notebook,s aus.
Aufgrund unserer hervorragenden Ausstattung an Messmitteln und Werkzeugen, ist es und möglich,
Reparaturen auf Chip-Level auszuführen.
Unser Angebot richtet sich an den Endverbraucher sowie an Laptop-Händler.
Da die Notebook-Reparatur eine sehr filigrane Arbeit ist und die Repararturkosten nicht von vorneherein festehen
erstellen wir
Kostenvoranschläge kostenlos. Dafür muß das Gerät in die Notebook-Reparatur-Werkstatt
Es hat keinen Sinn die Reparaturkosten zu schätzen.
Laptops können sie zwischen 9h-12h und 15h-18h in unserer Notebook-Reparatur-Annahme abgeben oder mit der Post schicken.
Der Laptop sollte mit einer genauen Fehlerbeschreibung, Netzteil und Akku zur Notebook-Reparatur abgegeben werden,
nachdem eine Datensicherung gemacht worden ist. Für Datenverluste übernehmen wir keine Haftung.
Obwohl wir zu Reparaturzwecken unsere eigenen Festplatten verwenden, ist es nicht möglich Schäden auszuschließen.
Die Notebook-Reparatur auf Bauteilebene ist Mitbewerbern oft nicht möglich, da sie weder über die nötige Erfahrung
noch über die nötigen Einrichtungen verfügen. Auch Herstellern sind oft nur in der Lage ganze Baugruppen
wie Displays oder Mainboards zu erneuern. In solchen Fällen sind die Notebook-Reparatur-Kosten sehr hoch.
Einige Laptop-Hersteller verkaufen auch keine Ersatztele und sorgen somit für hohe Reparaturkosten
Offenbar sollen hier die eigenen Reparaturabteilungen vor den Mitbewerbern geschützt werden.
Aus jahrelanger Erfahrung können wir sagen, daß etwa 80 Prozent der Laptop-Reparaturen wirtschaftlich sind.
Bei den restlichen 20 Prozent handelt es sich häufig um Flüssigkeitsschäden, Aussetzfehlern, Gewalteinwirkung
oder um unsachgemäße Fremdeingriffe durch Bastler und sogenannte "Fachleute".
Ihr Notebook-Reparatur-Service aus Frankfurt.

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