|
Beratung: Der Notebook-Prozessor
Die schnellsten Mobilprozessoren sind momentan Intels Core 2 Duo mit 4 MByte L2-Cache, also die T7000er-Modelle
außer dem T7100. Der Spitzenreiter T7700 erreicht 2,4 GHz bei FSB800, das schnellste FSB667-Modell ist der T7600
mit 2,33 GHz – beide kosten happig viel. Auch noch zur Spitzenklasse zählen der Core 2 Duo mit 2 MByte #
(1,67 bis 1,83 GHz), der Vorgänger Core Duo T2000 (1,6 bis 2,33 GHz) sowie der AMD Turion 64 X2 mit 1 MByte
L2-Cache (TL-52 bis TL-64, 1,6 bis 2,2 GHz). Sie alle haben zwei Rechenkerne.
Alle anderen Prozessoren sind langsamer, wobei die feinen Abstufungen eher aus Marketing- als aus praktischen
Gründen sinnvoll sind. Die Mittelklasse bilden die Einkern-Modelle AMD Turion 64 und Intel Core Solo sowie die
Zweikern-CPU Intel Pentium Dual Core. Die Sparklasse besteht aus AMD Sempron, Intel Celeron M und dem hierzulande
selten anzutreffenden VIA C7-M. Von einigen Prozessoren gibt es Stromspar-Versionen.
Der Unterschied zwischen dem langsamsten Celeron M und dem schnellsten Core 2 Duo mag in einigen Anwendungen
deutlich spürbar sein, aber Abstufungen von ein paar hundert Megahertz merkt niemand. Selbst wenn – wie in einigen
mäßig konzipierten Notebooks üblich – der Prozessor im Akkubetrieb gedrosselt ist, fällt das nicht jedem Anwender
auf. Berechnungen wiederum, die mehrere Minuten oder gar Stunden dauern, beschleunigt ein schnellerer Prozessor
nicht so sehr, dass man ohne Verzögerung weiter arbeiten könnte – immerhin erleichtert ein Zweikern-Prozessor,
sich derweil mit anderen Programmen zu beschäftigen.
Die Virtualisierungstechniken von AMD und Intel werden von immer mehr entsprechenden Programmen wie VMware und
VirtualPC genutzt. Einige aus dem Linux-Umfeld wie Xen oder KVM benötigen diese CPU-Funktionen sogar, um Windows
als Gastsystem zu starten. Die schnellen Mobilprozessoren Turion X2, Core 2 und die meisten Core-Versionen haben
diese Technik eingebaut. Einige Prozessoren (Intel Core 2, die meisten von AMD) beherrschen 64-Bit-Befehle, was in
Notebooks jedoch hauptsächlich für Entwickler entsprechender Software interessant ist. Einen deutlichen Vorteil
bringt ein 64-Bit-Betriebssystem erst bei weit über 4 GByte Hauptspeicher, was in Notebooks derzeit nicht möglich
ist.
Grafikchip
Schon die langsamste Grafiklösung, nämlich Chipsätze mit integrierter Grafik, sind für die meisten Einsatzgebiete
schnell genug. Im etwas schnelleren Mittelfeld tummeln sich viele Grafikchips, die demgegenüber keine wesentlichen
Vorzüge bieten, sondern hauptsächlich Preis und Leistungsaufnahme in die Höhe treiben und somit zu wärmeren und
lauteren Notebooks führen. Erst die Oberklasse bietet einen für Spieler interessanten Geschwindigkeitsschub.
Bei der Einschätzung der Leistungsfähigkeit im Vergleich zum Desktop-PC darf man sich nicht an den Namen der
Chips orientieren, weil viele Notebook-Chips langsamer laufen als ihre gleichnamigen Desktop-Verwandten.
Beispielsweise hat der Nvidia GeForce 7600 als Desktop-Version zwölf, als Mobil-Version nur acht Pixel-Pipelines.
Seit der Einführung von Zweikanal-Speichercontrollern und Double-Data-Rate-Speicher machen Chipsatz-Grafikkerne
einen Rechner nicht mehr langsamer. Man muss lediglich darauf achten, Notebooks mit zwei Modulen zu bestücken.
Ausreichend groß sollten sie zudem sein, denn der Grafikkern nutzt einen Teil des Hauptspeichers für sich,
der – bei 3D-Anwendungen, ungeschickt programmiertem BIOS oder Windows Vista – auch mal auf 128 oder sogar
256 MByte anwachsen kann. 512 MByte Hauptspeicher sind dabei wirklich nur dann akzeptabel, wenn man auf den
allerletzten Cent achtgeben muss oder wenn die Geschwindigkeit gar keine Rolle spielt.
Zwischen Geschwindigkeit und Leistungsumfang der Chipsatz-Grafiken von AMD/ATI (Radeon Xpress 1100/1150),
Intel (GMA950 im Mobile 945GM und GMA X3100 im Mobile 965GM) und Nvidia (GeForce Go 6100/6150) besteht kein
wesentlicher Unterschied. Sie sind für Büroanwendungen, Videoschnitt und Bildbearbeitung (was alles aus Sicht des
Grafikchips fast dasselbe ist) schnell genug. Alten oder anspruchslosen 3D-Spielen ermöglichen sie spielbare
Frameraten. Sie haben einen TV- und einen (passablen) VGA-Ausgang und können Displays per DVI (der X3100 sogar
per HDMI) auch digital mit bis zu 1920 × 1200 Punkten ansteuern. Das externe Display läuft wahlweise als
erweiterter Desktop oder im Clone-Modus und kann eine andere Auflösung und Bildwiederholfrequenz als das interne
Display zeigen, auch 16:10-Auflösungen. Docking-Stationen lassen sich so konstruieren, dass dessen DVI-Buchse ein
Signal trägt. Somit bleiben bis auf eine hohe 3D-Leistung keine Wünsche offen. Vista-Käufer sollten allerdings
die in einigen Auslaufmodellen anzutreffenden Intel-Chipsätze Mobile 855GM und Mobile 915GM meiden, weil ihre
Grafikkerne für die Aero-Oberfläche zu langsam sind.
In der Praxis sind allerdings nur bei wenigen Modellen alle Fähigkeiten umgesetzt. Oft muss die Chipsatz-Grafik
als Billiglösung herhalten und die Hersteller sparen dann auch an anderen Ecken: Sie schlampen beim VGA-Ausgang,
lassen die DVI-Buchse weg oder nutzen die DVI-Buchse der Docking-Station nicht. Viele Notebooks versagen bei der
Ansteuerung von Monitoren oder Projektoren mit den immer weiter verbreiteten Breitbild-Auflösungen wie
1280 × 720, 1440 × 900 oder 1360 × 768 Punkten.
Doch mit einem separaten Grafikchip verschwinden diese Probleme nicht, viele Notebooks mit Nvidia- oder
ATI/AMD-Grafik kommen ebenfalls mit matschigem VGA-Signal, ohne DVI und mit Aussetzern bei diesen gar nicht mehr
so exotischen Auflösungen. Die Grafikchips bieten daher keinen anderen Vorteil, als dass 3D-Spiele schneller l
aufen. Doch Chips wie ATIs Mobility Radeon X1300 und X1400 sowie Nvidias GeForce Go 7300 und 7400 beschleunigen
nur wenige Spiele deutlich. Auch die neuen Einsteigerchips wie der Mobility Radeon X2300 oder Nvidia GeForce
8400M bieten keine höhere Geschwindigkeit.
Etwas nützlicher sind die Chips der Mittelklasse: Radeon X1600 und X1700 sowie GeForce 7600; auch die Neulinge
Radeon HD 2600 und GeForce 8600M dürften sich in dieser Klasse einsortieren. Aber auch mit ihnen ist nicht daran
zu denken, aktuelle 3D-Spiele in voller Detailtiefe ruckelfrei laufen zu lassen. Schnellere Grafikchips wie den
GeForce 7900 findet man nur in wenigen Notebooks.
Welcher Chipsatz die ganzen Komponenten verbindet, spielt – abgesehen davon, ob er einen Grafikkern enthält oder
nicht – keine wichtige Rolle. Intel-Prozessoren findet man fast nur in der Kombination mit Intel-Chipsätzen,
AMD-Prozessoren mit einem von Nvidia oder ATI. Ein von AMD gerade vorgestellter Desktop-Chipsatz wird über kurz
oder lang auch im Notebook landen, drin steckt natürlich ATI-Technik. Einige ATI- und Nvidia-Southbridges haben
eine etwas niedrigere USB-Transferrate, was aber in der Praxis nur selten eine Rolle spielt. In billigen Notebooks
findet man ab und zu (auch in Kombination mit Intel-Prozessoren) Chipsätze mit integrierter Grafik von SiS oder
VIA, die etwas langsamer sind, aber bei den Billiggeräten steht eine hohe Performance ja sowieso nicht im
Vordergrund. Notebook-Kauf: Festplatte
Bei Arbeiten mit Fotos, großen Präsentationen oder stark bebilderten Dokumenten muss die Festplatte immer größere
Datenhäppchen bewältigen. Vor einigen Jahren spuckten Digitalkameras JPG-Fotos mit weit unter 1 MByte Größe aus,
die RAW-Dateien heute aktueller Kameras nehmen über 10 MByte ein. Entsprechend steigen auch die Ansprüche an
Geschwindigkeit und Größe der Festplatte.
Für eine Betriebssystem-Installation mit großzügig Platz für Programme kann man 20 GByte veranschlagen. Will man
besonders viele Anwendungen, umfangreiche (also auf DVD oder mehreren CDs gelieferte) Spiele oder Nachschlagwerke
installieren, wächst der Platzbedarf entsprechend. Wer sich hauptsächlich mit E-Mails, Büro- und Studienunterlagen
oder der Firmenbuchhaltung beschäftigt, kommt ganz gut mit 40 oder 60 GByte großen Festplatten aus. Platz für ein
paar hundert Fotos, MP3-Songs oder Hörbucher bleibt dabei allemal.
Wenn die Sammlung eher in Tausender-Stückzahlen geht oder ein zweites Betriebssystem zum Einsatz kommen soll, passt
eine 80er- oder 100er-Platte besser. Wer aus Passion oder beruflicher Notwendigkeit gar mit zehntausenden Fotos
oder Songs zu tun hat, braucht eine Platte ab 120 GByte. Besondere Platzfresser sind zudem Filme, egal ob selbst
gedreht, per TV-Modul aufgenommen oder von den eigenen DVDs gerippt. Derzeit sind Platten mit maximal 200 GByte
erhältlich, größere dürften noch dieses Jahr in die Läden kommen.
Eine hohe Transfergeschwindigkeit macht sich in vielen Situationen bemerkbar, beim Booten, beim Aufwachen aus dem
Ruhezustand, beim Umgang sowohl mit vielen als auch mit großen Dateien. Lediglich beim Konvertieren von Videos ist
eher der Prozessor gefordert, beim Surfen die Internet-Verbindung und beim Schreiben der Kopf.
Als besonders schnell erweisen sich Platten mit 7200 U/min und 8 MByte großem Cache. Aufgrund der höheren
Datendichte gehören auch die 160- und 200-GByte-Platten mit 5400 U/min zu den schnelleren. Nur bei wenigen
Notebook-Herstellern kann der Kunde allerdings die Eigenschaften der Festplatte so detailliert festlegen.
Der mechanische Einbau einer neuen Festplatte macht ähnlich wenig Probleme wie die Erweiterung des Hauptspeichers.
Aber alle Programme samt Einstellungen und Daten von der alten auf die neue Platte zu bekommen, ist recht
umständlich. Daher sollten Käufer darauf achten, dass ihr Notebook ab Werk mit der gewünschten Platte ausgestattet
ist.
Solid-State-Disks mit ausschließlich Flash-Speicher statt beweglichen Scheiben kosten so viel wie ganze Notebooks
und sind noch nicht zu vernünftigen Preisen erhältlich. Bisher bietet lediglich Dell zwei seiner Latitude-Geräte
optional mit einer Solid-State-Disk an (siehe [1]), auch Sony hat ein Modell im Angebot. Mit der Auslieferung von
Hybrid-Platten – herkömmliche Magnetscheiben mit zusätzlichem Flash-Speicher – will Samsung in Kürze beginnen; eine
eingebaute Unterstützung für den Flash-Speicher wird aber anfangs wohl nur Windows Vista mitbringen.
Als optische Laufwerke kommen schon bei den billigsten Notebooks nur noch DVD-Brenner zum Einsatz, oftmals sogar
mit Brennfunktion für Double-Layer-Medien. DVD-ROMs oder CD/RW-Laufwerke sind nur noch optional für einige wenige
Geräte lieferbar.
Notebook-Platten haben aufgrund der stärkeren mechanischen Belastung ein größeres Ausfallrisiko als die im
Desktop-PC, bei mobil genutzten steigt zudem das Diebstahlrisiko. Eine regelmäßige Sicherung der Daten ist daher
unverzichtbar. Per DVD-R oder CD-R ist das nur bei kleinen Datenmengen praktikabel, größere lassen sich komfortabler
per externer Festplatte (USB oder Firewire; etwa 100 Euro für 300 GByte) oder per LAN (Server oder NAS, siehe [2])
sichern. Auf längeren Reisen, besonders zu produktiven Zwecken, gehört eine externe Platte, ein Image-Tank, ein
MP3-Spieler mit genügend freiem Platz oder ähnliches ins Gepäck – alternativ sichert man die neuen Daten
per Internet-Backup.
Notebook Reparatur
Unser Notebook-Reparatur-Dienst repariert Laptop,s von allen Herstellern in Frankfurt.
Laptop Reparaturen sind unser Kerngeschäft.
Achtung:!! Unsere Notebook-Reparatur-Stelle ist kein Sofort-Reparatur-Service !!
Sofort-Reparaturen führen wir nur an den von uns verkauften Intel-Notebook,s aus.
Aufgrund unserer hervorragenden Ausstattung an Messmitteln und Werkzeugen, ist es und möglich,
Reparaturen auf Chip-Level auszuführen.
Unser Angebot richtet sich an den Endverbraucher sowie an Laptop-Händler.
Da die Notebook-Reparatur eine sehr filigrane Arbeit ist und die Repararturkosten nicht von vorneherein festehen
erstellen wir
Kostenvoranschläge kostenlos. Dafür muß das Gerät in die Notebook-Reparatur-Werkstatt
Es hat keinen Sinn die Reparaturkosten zu schätzen.
Laptops können sie zwischen 9h-12h und 15h-18h in unserer Notebook-Reparatur-Annahme abgeben oder mit der Post schicken.
Der Laptop sollte mit einer genauen Fehlerbeschreibung, Netzteil und Akku zur Notebook-Reparatur abgegeben werden,
nachdem eine Datensicherung gemacht worden ist. Für Datenverluste übernehmen wir keine Haftung.
Obwohl wir zu Reparaturzwecken unsere eigenen Festplatten verwenden, ist es nicht möglich Schäden auszuschließen.
Die Notebook-Reparatur auf Bauteilebene ist Mitbewerbern oft nicht möglich, da sie weder über die nötige Erfahrung
noch über die nötigen Einrichtungen verfügen. Auch Herstellern sind oft nur in der Lage ganze Baugruppen
wie Displays oder Mainboards zu erneuern. In solchen Fällen sind die Notebook-Reparatur-Kosten sehr hoch.
Einige Laptop-Hersteller verkaufen auch keine Ersatztele und sorgen somit für hohe Reparaturkosten
Offenbar sollen hier die eigenen Reparaturabteilungen vor den Mitbewerbern geschützt werden.
Aus jahrelanger Erfahrung können wir sagen, daß etwa 80 Prozent der Laptop-Reparaturen wirtschaftlich sind.
Bei den restlichen 20 Prozent handelt es sich häufig um Flüssigkeitsschäden, Aussetzfehlern, Gewalteinwirkung
oder um unsachgemäße Fremdeingriffe durch Bastler und sogenannte "Fachleute".
Ihr Notebook-Reparatur-Service aus Frankfurt.

|
|
|
Notebook Reparatur von allen Herstellern
Anschlüsse
Arbeitsspeicher
Beamer
Beratung
BGA
Bildschirm
Bios
Board
CPU
Datenrettung
Ergonomie
Festplatte
Funktion
Garantie
Grafikchip
Grafikkarte
Grafikram
Heißluft
Herstellergarantie
Inverter
Kaltkathodenröhren
Kostenvoranschlag
Lampe
Lampe1
Laptop
Laufzeit
Laser
Leuchtstoffröhre
Löttechnik
Lüfter
Mainboard
Monitor
Notebook
Panel
Pflege-Akku
Pixel
Projektor
Prozessor
Reparatur
Spezialwerkstatt
Technik
Transport
Vertrieb
Werkstatt
Notebook-Reparatur
Notebook-Reparatur
Die Reparatur von Notebook-Komponenten
Der Wasserschaden
Bei Wasserschäden ist eine Notebook-Reparatur oft möglich,
wenn das Notebook sofort vom Netz genommen wird. Auch der Akku ist aus dem Gerät zu entfernen.
Die Flüssigkeit muß dann möglichst schnell und restlos entfernt werden,
Das Notebook sollte nicht geföhnt werden.
Die Tastatur
Tastaturen reparieren wir nicht.
Bei Wasserschäden (Limo, Bier u,s,w.) kann eine Reinigung Erfolg haben.
Die Flüssigkeit muß möglichst schnell und restlos entfernt werden andernfalls verklebt die Tastatur (Zucker).
Die Notebook-Tastatur sollte nicht geföhnt werden und nach einiger Zeit wieder in Betrieb genommen werden.
Das Netzteil
Es gibt zwei Netzteile.
Eines befindet sich im Notebook und generiert diverse Spannungen.
Das andere Netzteil ist außerhalb des Notebooks und erzeugt zwischen
15 Volt und 20 Volt Betriebsspannung bei etwa 4 Ampere Strom.
Als externes Netzteil kann ein handelsübliches Universalnetzteil
verwendet werden.
Hierbei ist auf Spannung und Strom zu achten.
Das interne Netzteil ist nur vom Fachmann zu reparieren.
Die Netzbuchsen
Bei defekten oder wackeligen Netzbuchsen ist eine Reparatur möglich.
Hat die Netzbuchse einen Wackelkontakt, sollte das Gerät vom Netz
genommen werden.
Es besteht die Gefahr von Folgeschäden, (zum Beispiel: Ausfall des Hilfsnetzteils )
wenn das Notebook mit defekter Netbuchse betrieben wird.
Das Mainboard muß hierbei nicht komplett erneuert werden, wie es bei manchen
Herstellern üblich ist.
Es wird in Fachbetrieben lediglich die Buchse erneuert, hierbei muß das Notebook
völlig zerlegt werden.
Die Leuchtstoffröhre
Bei defekten Leuchtstoffröhren ist eine Notebook-Display-Reparatur möglich.
Bei einer defekten Leuchstoffröhre ist das Bild oft dunkel oder es hat einen Farbstich.
Das Display muß in diesem Fall nicht komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Display mit defekten Leuchtstoffröhren reparieren.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten instand zu setzen.
Unsere Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller,
da wir in diesem Fall Displays reparieren und nicht komplett erneuern.
Der Inverter
Bei defekten Invertern ist eine Notebook-Display-Reparatur möglich.
Das Display muß nicht komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Display mit Inverter-Defekt reparieren.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten instand zu setzen.
Unsere Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller,
da wir in diesem Fall Displays reparieren und nicht komplett erneuern.
Die Grafikkarte
Wichtig ist, das Grafikkarten und andere Bauteile immer gut gekühlt werden.
Bei vielen Notbooks kündigt sich der Ausfall der Grafikkarte durch merkwürtige Muster auf dem Bildschirm an.
In Notebooks werden oft BGA-Chips von ATI oder NVIDIA verbaut.
Schwierig wird es, wenn der Chip auf dem Mainboard sitzt, daß heißt nicht auf einer steckbaren Grafikkarte ist.
Oft muß dann das Mainboard vom Mitbewerber oder Hersteller komplett erneuert werden.
In den meisten Fällen ist hier eine Reparatur unwirtschaftlich. (Siehe BGA-Notebook-Reparatur)
Das Display
Das Display muß bei Bruch komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Displays beschaffen.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten zu ersetzen.
Unsere Display-Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller
Aus Gewährleistungsgründen verkaufen wie keine Notebook-Display an den Endverbraucher,
sondern ersetzen erneuern diese in unserer Notebook-Werkstatt.
Die Arbeitszeit beim Erneuern von Notebook-Displays spielt hierbei kaum eine Rolle.
Bei defekten Invertern ist eine Notebook-Display-Reparatur möglich.
Das Display muß nicht komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Display mit Inverterdefekt reparieren.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten instand zu setzen.
Unsere Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller,
da wir in diesem Fall Displays reparieren und nicht komplett erneuern.
Bei defekten Leuchtstoffröhren ist eine Notebook-Display-Reparatur möglich.
Bei einer defekten Leuchstoffröhre ist das Bild oft dunkel oder es hat einen Farbstich.
Das Display muß in diesem Fall nicht komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Display mit defekten Leuchtstoffröhren reparieren.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten instand zu setzen.
Unsere Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller,
da wir in diesem Fall Displays reparieren und nicht komplett erneuern.
Das Bios
Das Bios IC sollte nur erneuert werden, wenn festeht daß es fehlerhaft
oder defekt ist. Sollte es fehlerhaft sein, nie das Orginal-Bios mit neuer
Software bespielen, sondern ein Ersatz-IC verwenden.
Das Bios und die Notebook-Reparatur
Das Bios IC sollte nur erneuert werden, wenn festeht daß es fehlerhaft
oder defekt ist. Sollte es fehlerhaft sein, nie das Orginal-Bios mit neuer
Software bespielen, sondern ein Ersatz-IC verwenden.
Die BGAs
Seit 1991 beschäftigen wir uns
mit der Reparatur von Notebook-Leiterplatten. Im Laufe der Jahre haben
wir ein großes Fachwissen angesammelt, welches wir unseren
Kunden zur Verfügung stellen. Wir beherrschen das gesamte
Spektrum der BGA spezifischen Notebook-Leiterplattenreparatur.
Angefangen vom Austausch der Bauteile, bis hin zum Reballen
der Chips sowie der Änderung von Leiterplatten unter dem BGAs.
Je nach Substrat und Bauteil
kommt entweder Heißluft oder Infrarot Technologie zum Einsatz.
Das Bauteil wird per Infra-Rot-Strahl erhitzt und
schonend von der Leiterplatte entfernt. Bei dieser Methode
wird nur das zu entfernende BGA Bauteil erwärmt. Alle in der
Nähe liegenden Bauteile werden nicht erwärmt. Entgegen
anderer Rework Methoden rakeln wir auf die nun gesäuberten
Pads mit extra dafür angefertigten Miniatur Rakeln und
Spachteln einen kompletten 50 % Pastenauftrag. Wegen dem
Restlot auf den Pads reicht ein 50 % Pasten Auftrag aus. Die
dadurch erreichte Qualität der späteren Lötung entspricht
absolut der Original Notebook Produktion.
Die Hintergund-Beleuchtung
Sollte das Bild des Notebooks zu dunkel sein so ist oft der Inverter oder die
Leuchtstoffröhre als Ursache auszumachen.
Der Inverter und die Hintergrund-Beleuchtung
Bei defekten Invertern ist eine Notebook-Display-Reparatur möglich.
Das Display muß nicht komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Display mit Inverter-Defekt reparieren.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten instand zu setzen.
Unsere Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller,
da wir in diesem Fall Displays reparieren und nicht komplett erneuern.
Die Leuchtstoffröhre und die Hintergrund-Beleuchtung
Bei defekten Leuchtstoffröhren ist eine Notebook-Display-Reparatur möglich.
Bei einer defekten Leuchstoffröhre ist das Bild oft dunkel oder es hat einen Farbstich.
Das Display muß in diesem Fall nicht komplett erneuert werden.
Unser Notebook-Reparatur-Center kann fast jedes Display mit defekten Leuchtstoffröhren reparieren.
Es besteht fast immer die Möglichkeit, Displays unter den Hersteller-Kosten instand zu setzen.
Unsere Preise liegen sehr oft um 50 Prozent unter denen der Hersteller,
da wir in diesem Fall Displays reparieren und nicht komplett erneuern.
Notebook Reparatur
Kostenvoranschläge kostenlos.
Ihr Notebook-Reparatur-Service aus Frankfurt.
| |